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Dr. Marc Remke

Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung
Pädiatrische Neuroonkologie

Medizinische Fakultät

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Telefon: 0211 81-19253
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Forschungsgebiete

Die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Dr. Marc Remke untersucht die Biologie von bösartigen Hirntumoren. Ihre Forschungsarbeiten fokussieren sich auf die häufigsten bösartigen Hirntumore im Kindesalter: das Medulloblastom, das hochgradige Gliom und den atypischen teratoiden/rhabdoiden Tumor (AT/RT). Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die zugrundeliegenden Ursachen für die Krebsentstehung und die besondere Aggressivität dieser Tumore besser verstehen zu lernen, damit bestehende Behandlungsansätze verbessert und neuartige Therapieoptionen entwickelt werden können. Die Forschungsstrategie basiert auf personalisierten Therapieansätzen und gezielten Therapieformaten. 

Wissenschaftliche Laufbahn

Dr. Marc Remke hat in Bonn, Freiburg, Cádiz (Spanien) und Heidelberg Medizin studiert und im Jahr 2009 mit "summa cum laude“ promoviert. Anschließend arbeitete er als Assistenzarzt und Postdoktorand in der Universitätskinderklinik und im DKFZ in Heidelberg. 2012 ging er als Stipendiat der Dr. Mildred-Scheel-Stiftung zu einem Postdoc-Aufenthalt an das "Hospital for Sick Children" in Toronto, Kanada. Seit 2014 leitet er seine eigene Arbeitsgruppe im Rahmen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am DKTK-Standort Essen/Düsseldorf.

  • Förderpreis für Neuroonkologie der Stiftung Sibylle Assmus, 2017 http://www.abitur-und-studium.de/Personen/Sibylle-Assmus.aspx
  • Ulrich-Hadding-Forschungspreis des Biologisch-Medizinischen Forschungszentrums (BMFZ) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2016
  • Early Career Development Grant, 2015
  • Nachwuchsgruppenleiter des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung, seit 2014
  • Ontario Graduate Scholarship, Ministry of Training, Colleges and Universities (MTCU) awarded by the University of Toronto, 2014
  • Walther and Christine Richtzenhain Award, German Cancer Research Center (DKFZ), 2012
  • Lina Marguerite Siebert Award, Pediatric Cancer Foundation Mainz, 2011
  • Leopoldina-Preis für junge Wissenschaftler, 2011
  • Selma-Meyer-Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, 2010
  • Desitin Jungforscherpreis der Deutschen Gesellschaft für Neuropädiatrie, 2010
  • Annual Sponsorship Award for Outstanding Doctoral Thesis, German Society of Hematology & Oncology (DGHO), 2009
  • Dr. Maresch-Klingelhöffer Award (shared with S. M. Pfister and W.G. Janzarik), Pediatric Cancer Foundation Frankfurt, 2008
  • Intramural scholarship for medical students, German Cancer Research Center (DKFZ), 2007
  • Stipendium der Konrad-Adenauer-Foundation, 2003-2009

 

Foto: privat

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